Der Wal, die Wut und das „Steinzeit-Gehirn“: Lehren für die Krisenkommunikation
Ein gestrandeter Wal vor der Ostseeinsel Poel rührt die Menschen – und löst zugleich irrationale Reaktionen aus: Selbstermächtigungsversuche, Drohungen gegen Entscheidungsträger. Was wie eine kuriose Episode wirkt, entpuppt sich als Lehrstück über die Mechanismen öffentlicher Wahrnehmung in unsicheren Zeiten. Die Neurowissenschaftlerin Maren Urner erklärt im Interview mit t-online, warum: Unser Gehirn ist nicht für globale …
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